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| Kritiken 2005 |
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| L'Incoronazione di Poppea, Zürich,
Februar 2005 |

"Kaufmann showed himself to be the finest of young German
lyric tenors, with broad, muscular phrasing and clear, unflaggingly
resonant tone." |
| L'Incoronazione di Poppea, London, RFH, März 2005 |
| "Die schöne Müllerin", Zürich, 20. März 2005 |
| Falstaff,
Zürich, März 2005 |
| La clemenza di Tito, Zürich, April
2005 |
| La clemenza di Tito, London, RFH, 1.
Mai 2005 |
| Liederabend, Konzerthaus Wien, 19. Mai 2005 |
| Mozart: Requiem, 8. Juni 2005 |
| Die Schöpfung, Würzburg, 30.Juni
2005 |
| Königskinder, Montpellier, Juli 2005 |
| Missa Solemnis, Lucerne Festival
25.8.2005 |
| Rigoletto, Zürich, September 2005 |
| La Traviata, Stuttgart, Oktober 2005 |
| Bad Urach, Liederabend, Oktober 2005 |
| I Masnadieri, Philharmonie
Filderstadt, 23.10. 2005 |
| Liederabend, Frankfurter Oper 28. Oktober 2005 |
| Fierrabras, Konzerthaus Wien,
27. November 2005 |
| Cosi fan tutte, Zürich, 18.12.2005 |
| 9. Sinfonie, Tonhalle Zürich, 31.
Dezember 2005 |
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| Monteverdi: L'Incoronazione di Poppea, Zürich, Februar
2005 |
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Stuttgarter Nachrichten, Bericht auf dieser Webseite |
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Pressespiegel: http://www.impresario.ch/ |
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FINANCIAL TIMES, February 22, 2005 |
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Opéra International - mars/avril 2005 |
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ConcertoNet - 18 février 2005 |
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Salzburger Nachrichten |
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Süddeutsche Zeitung |
| Opera News/Mai 2005 |
| Opernwelt, April 2005: Reich der Sinne |
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AuszügeJonas Kaufmann als Nero bewegte seine Tenorstimme mit
grosser Selbstverständlichkeit im Monteverdischen Idiom.
Die Besetzung ist exquisit:
Nero (Jonas Kaufmann), ein Tenor mit baritonaler Stärke und brillanten
Höhen,
Dass sie interpretatorisch
auch dem faszinierend abstossenden Nero von Jonas Kaufmann noch nicht
gleichwertig war, kann man ihr nicht vorwerfen. Im Schlussduett hätte sie
seine betörenden Piani allerdings mitmachen dürfen.
In der Rolle des Nerone debütierte der junge Münchner
Tenor Jonas Kaufmann mit überzeugender, zuweilen gar betörender
Ausstrahlung und schillernder Farbgebung. Er ging ganz im berauschten
Liebhaber auf und fand in den Duetten mit seiner geliebten Poppea zu
vibrierendem Schmelz. |
| Da Harnoncourt den Nerone in seiner Bühnenfassung von
einem Tenor singen lässt, erleben wir mit Jonas Kaufmann tatsächlich einen
virilen lateinischen Macho, der zudem verführerisch singt. |
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| Der Part des Nero, den man heute mit verschiedenen
Stimmfächern besetzt, wurde hier vom Tenor Jonas Kaufmann verkörpert, der
sein sehr ansprechendes Organ mit grosser Selbstverständlichkeit im
Monteverdischen Idiom bewegte. |
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| Aus dem ohnehin starken Ensemble ragten Jonas Kaufmann
als Nero, Francesca Provvisionato als Ottavia und vor allem der
unverwüstliche Laszlo Polgar als Seneca heraus. |
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| Ein zweistöckiges Loft, in dem Tür an Tür geliebt und
gelitten, regiert und telefoniert wird; ein Vorzeigedomizil für einen
Yuppie-Kaiser, wie der Tenor Jonas Kaufmann ihn lebensecht, in Lackschuhen
und Hosenträgern und mit stetig wachsender Stimmpotenz gibt. |
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| der Kaiser Nerone in seinem Liebes- und Machtrausch -
Jonas Kaufmann gibt ihn als Latin Lover mit kultiviertem, agilem Tenor |
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| Musikalisches Glück auch dank der exzellenten Sänger.
Dank Jonas Kaufmanns betörend belcanteskem Nero-Tenor: ein verzogener
Schönling. |
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| Jonas Kaufmann makes a magnificently narcissistic Nero,
looking and sounding effortlessly gorgeous. |
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| Le ténor allemand Jonas Kaufmann est un Nerone impulsif,
capable de pianissimi ensorcelants dans les duos d'amour, mais dont les
moyens vocaux se révèlent d'une étonnante puissance dans la scène d'orgie
avec Lucano, chanté ici avec verdeur par Rudolf Schasching. |
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| Un peu plus en retrait, mais néanmoins convaincant, grâce
notamment à son physique d'athlète, dans son rôle d'empereur paranoïaque
et tyrannique, Jonas Kaufmann séduit par son lyrisme, |
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| Wie man mehr Klangfarben bei Monteverdi einbringt zeigten
Francesca Provvisionato als Ottavia und Jonas Kaufmann als Nero. |
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| Her voice perfectly matched with that of her Nero, Jonas
Kaufmann, the slightly metallic timbre of his mellifluous, pliable tenor
ideally reflecting his iron will. |
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| Musikalisches Glück auch dank der exzellenten Sänger.
Dank Jonas Kaufmanns betörend belcanteskem Nero-Tenor: ein verzogener
Schönling. |
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Opernwelt: ....Sie kann es sich leisten, weil sie
über eine exquisite Sängerequipe verfügt, die sogar die bedauerliche
Absage Vesselina Kasarovas weitgehend zu kompensieren vermochte, mit
Juanita Lascarro als einer Poppea, die sich ganz im Sinne der
sensualistischen Inszenierung von einer Straßendirne zu einer wahren
Kaiserin des Eros wandelt. Man müsste sie alle nennen, die so fabelhaft
aufeinander abgestimmten Sängerdarsteller dieses Ensembles; Jonas Kaufmann
als smarter Lüstling Nero, Francesca Provvisionato .........
Dies ist unzweifelhaft die sinnlich-erotischste, musikalisch
verführerischste der achtzehn Produktionen von Monteverdis
«L‘incoronazione di Poppea», die ich seit meiner Erstbegegnung mit dieser
Oper 1953 im Rahmen der Berliner Festwochen (Dirigent: Mathieu Lange,
Inszenierung: Ludwig Berger) erlebt habe.
vollständiger Artikel |
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| Nur Ausschnitt |
| SonntagsBlick: Kaiser Nero im Kanzleramt |
«Die Krönung Poppeas» am Zürcher Opernhaus ist dank
Dirigent Nikolaus Harnoncourt ein musikalischer Hochgenuss.
Kaiser freveln dieser Tage edel. Neros Palast sieht ...
... werden getötet und das zu wunderbarster Musik. Jonas Kaufmann zeichnet
den Nero mit reizvoll dunklem Tenor als Maniac, der übergangslos vom
Todesurteil zu Liebesgesang wechselt. Der gilt längst nicht mehr seiner
Gattin Ottavia, sondern Poppea ... |
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| L'Incoronazione di Poppea, London, RFH, März 2005 |
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The Telegraph |
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Evening Standard (London), Mar 4, 2005 by BARRY MILLINGTON |
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http://classicalsource.com/ |
| The Spectator:
Crowning glory, by Michael Tanner |
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| Auszüge |
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| Kaufmann sang with unfailing musicality, but also managed
to suggest the emperor's tyrannical paranoia |
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| Jonas Kaufmann managed to balance ardour with the demands
of style in the role of Nerone. |
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| Zürich Opera delivered what was for me an unforgettable
musical experience. All the principals were near-flawless: Vesselina
Kasarova’s Poppea and Jonas Kaufmann’s Nerone (a tenor in contrast to
Zoryana Kushpler’s soprano for Jacobs) were perfectly matched – witness
the sheer sensual beauty of the final love duet (coloured by alto
recorders and harp) |
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| The central couple couldn’t be more aptly cast than here:
Vesselina Kasarova, in a state of acute décolletage, and Jonas Kaufmann at
last having a chance to act and sing as he looks, their behaviour towards
one another casually intimate, at the same time that their mutual desire
almost awes them, if anything could......Kaufmann has the wilfulness, petulance, tenderness and
hauteur, not to mention the creamy tenor tones, to make a Nerone both
alluring and frightening. |
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| "Die schöne Müllerin", Zürich, 20. März 2005 |
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http://www.nzz.ch/ |
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Falstaff,
Zürich, März 2005
http://www.resmusica.com/
Le ténor Jonas Kaufmann qui lui tient lieu de soupirant déploie pour sa
part un chant large et intense, avec quelques accès de vérisme aux
entournures. |
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| Mozart: La clemenza di Tito, Zürich, April 2005 |
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Pressespiegel: http://www.impresario.ch/ |
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http://www.concertonet.com/ |
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http://www.resmusica.com/ |
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Stuttgarter-Zeitung |
| Opera News, July 2005 |
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| Auszüge |
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Kaum ein Tenor reisst sich um den Titus (bereits der
Sänger der Uraufführung beklagte sich, weil Mozart ihn mit einer
ungünstigen Partie bedacht habe) - Jonas Kaufmann indes, der sie in dieser
Neuproduktion zum ersten Mal singt, hat damit eine ideale Partie gefunden.
Die metallisch geschärften Höhen seiner Stimme, ihre pure
Durchschlagskraft, aber auch ihre Koloraturgewandtheit und überhaupt der
baritonale Glanz seines Tenors kommen hier zu bester, gleichsam zu
«authentischer» Entfaltung. Ein glorreiches Debüt.Am meisten Mühe mit dem Wechsel vom Gesprochenen zum
Gesungenen hatte Jonas Kaufmann als Titus, der die Milde verkörpert. Seine
Stimme sprach nur schwer an, entfaltete dann aber grossen Atem,
eindrückliche Zwischentöne und heftige Gefühle.
Jonas Kaufmann zeigt Tito als perfekten, aber nicht
vollkommenen Herrscher; immer wieder lässt er die unbeirrbare Güte
irritierend wirken. Er ist ein bisschen Dandy, ein bisschen Macho (wie
schon kürzlich als Nero in der «Poppea»), und vor allem ist er ein
ausdrucksstarker Sänger und Sprecher. Unverkrampft gestaltet er, mit
starkem, variablem Tenor, und einzig ein paar Koloraturen weisen darauf
hin, dass diese Partie ihre Tücken hat. |
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| Jonas Kaufmann in der Titelrolle brillierte mit seinem
überaus wandlungsfähigen, farbigen und wenn nötig auch strahlkräftigen
Tenor. |
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| Mit Jonas Kaufmann, dessen Tenor baritonales Gewicht ins
Spiel bringen kann, zeigt die Inszenierung einen Herrscher – die braunen
Uniformen legen den Begriff Diktator nahe –, der sein Amt mit Nonchalance
oder als lästige Pflichtübung ausübt, bis ihn das Schicksal vor schwere
Entscheidungen stellt. |
| |
| So gestaltet Jonas Kaufmann den verratenen und trotzdem
verzeihenden Kaiser als extrovertierten Zauderer mit heldischem Aplomb in
den Arien. In den Koloraturen und der manchmal unschön angeschliffenen
Höhe wirkt seine Stimme für die Rolle allerdings schon arg schwer. |
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| La voix de Jonas Kaufmann, ténor aux accents de baryton,
semble un peu lourde pour le rôle de Titus, mais le chanteur fait preuve
de beaucoup d’aplomb et possède une forte présence scénique. |
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| Le rôle-titre est tenu par Jonas Kaufmann dont le timbre
légèrement barytonant par moment souligne de fort belle manière
l’indécision du monarque. |
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| Jonas Kaufmann mit geschmeidig-stabilem Tenor (Tito), Eva
Mei mit souveräner stimmlicher Präsenz (als glamouröse Vitellia), Malin
Hartelius (als schmeichelhafte-naive Servilia), Vesselina Kasarova (in
ihrer Paraderolle des Sesto), Lilianu Nikiteanu (Annio) und Günther
Groissböck (Publio) machen daraus ein wahres Gipfeltreffen des
Mozart-Gesangs. |
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| Tenor Jonas Kaufmann, earlier this season the highly
sensuous Nero of Zurich’s L’Incoronazione, added another potentate to his
fast-growing list of imperial vacillators. His Tito was half dandy, half
macho-man, but wholly self-enamored, the music delivered with caressing
sweetness of tone, wonderful tonal gleam and keen, shapely phrasing. |
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| Nur Ausschnitte: |
| Südkurier: Ein Fingerzeig der Regie/Jonathan Miller
inszeniert "La clemenza di Tito"/in Zürich |
| ... den Sesto. Schön die hell timbrierte Tenorstimme von
Jonas Kaufmann in der Rolle des Tito. Überzeugend ... |
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| APA Wissenschaft/Bildung/Kultur, 25. 4.2005 |
| "La Clemenza di Tito" in Zürich: Musikalisches
Feuerwerk für Pereira |
Utl.: Jubel um Dirigent Franz Welser-Möst, Buhs für
Regisseur/ Jonathan Miller - Pereira in der "besten aller Opernwelten"/
...
... brillierten in diesem Sängerfest, allen voran Jonas Kaufmann als Tito
mit einem wandlungsfähigen farbenreichen Tenor. Und Eva Mei als Vitellia
... |
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| Mozart: La clemenza di Tito, London, RFH, 1. Mai 2005 |
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http://arts.guardian.co.uk/ |
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Telegraph |
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http://classicalsource.com/ |
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The Times: La clemenza di Tito |
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| Auszüge |
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| Jonas Kaufmann’s Tito was absolutely convincing, so
relaxed and natural did he seem in the part, and with singing to match. |
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| Jonas Kaufmann miraculously breathed character into the
marmoreal figure of Tito |
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| Jonas Kaufmann was a full-toned Tito, impressive except
in a few passages of vocal dryness. |
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| Liederabend, Konzerthaus Wien, 19. Mai 2005 |
| Neue Kronen Zeitung/MOZARTSAAL:
Schumann, Strauss,
Britten, Liszt |
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| Mozart: Requiem, 8. Juni 2005 |
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Giornale della musica:
Il mito stupito e il rito spogliato di Claudio Abbado |
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| Haydn: Die Schöpfung, Würzburg, St. Johannis-Kirche,
30.Juni 2005 |
| Gefühl für Haydns
kleine Tonmalereien |
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| Auszug |
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| Während der Tenor keine
Wünsche offen ließ,... |
| ...mit schlankem Tenor und
schönster Phrasierung Jonas Kaufmann... |
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| Humperdick: Königskinder, Montpellier, Juli 2005 |
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http://www.concertonet.com/ |
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http://www.forumopera.com/ |
| Opera News/November
2005 |
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| Auszüge |
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| Jonas Kaufmann (le fils du roi) alternant vaillance du
Heldentenor et raffinement du ténor lyrique, |
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| Jonas Kaufmann est sans conteste l'un des grands
triomphateurs de la soirée. Ce ténor au physique de jeune premier est déjà
bien connu des mélomanes. Membre de la troupe de l'Opéra de Zurich, il a
participé sur cette scène à de nombreuses productions dont Tannhäuser
(rôle de Walther) et Nina de Paisiello (aux côtés de Cecilia Bartoli) sont
disponibles en DVD. Son Cassio, à l'Opéra Bastille en 2004, n'est pas
passé inaperçu. Enfin il incarne Huon de Bordeaux dans la version d'Obéron
qui vient de paraître sous la direction de Gardiner. Die Königskinder lui
offre un rôle à la mesure de ses beaux moyens. Sa voix de ténor lyrique,
aux accents virils exerce une séduction immédiate et le timbre, égal sur
toute la tessiture est capable de vaillance tout autant que de suavité
sans une once de mièvrerie. Autant de qualités qui font de lui
l'incarnation idéale du prince de conte de fée. |
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| Kaufmann showed himself to be the finest of young German
lyric tenors, with broad, muscular phrasing and clear, unflaggingly
resonant tone. |
| |
| mehr siehe Cd-Besprechungen |
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| Beethoven: Missa Solemnis, Lucerne Festival 25.8.2005 |
| Der Bund:
Opulentes Fresko |
| Mundoclasico:Rogativas |
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| Auszug |
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| Pompöse Klangentfesselung im Chorischen also, romantisch
überhöht – heute fast schon ein Anachronismus. Immerhin, die vier
prominenten Solisten, sie alle natürlich theatererfahren (Emily Magee,
Yvonne Naef, Jonas Kaufmann und Michael Volle sind oft auch am Zürcher
Opernhaus anzutreffen), wussten sich bravourös gegen den vehementen
Ansturm der Gesangsmassen zu behaupten und eigenständige Akzente in diese
Beethoven-Darbietung «wie von gestern» zu setzen. |
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| El equipo de solistas estuvo sólo discreto: me gustó el
tono dulce de Emily Magee y me sorprendió la voz riquísima de Yvonne Naef;
Jonas Kaufmann alcanzó sin problemas –aunque con una voz no demasiado
bonita- los terribles agudos que le depara su parte, y Michael Volle (que
sustituía a un enfermo Franz-Josef Selig) defendió la suya sin pena ni
gloria. No obstante, el mejor solista fue, con mucho, el concertino
William Preucil: su sonido amplio, su afinación perfecta y su fraseo
elegantísimo hicieron de la introducción al ‘Benedictus’ algo realmente
fuera de lo común. Eso es cantar, y lo demás son gárgaras. |
| |
| Nur Ausschnitt: |
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| Neue Zürcher Zeitung: Lucerne Festival / Welten und
Brücken / Das Cleveland Orchestra / mit Franz Welser-Möst |
| Ein diskreter Eingriff hier, ein markantes Zeichen dort.
Oft braucht es wenig, um die Wahrnehmung zu verändern. Manchmal aber ist
die grosse Geste nötig, um beengende Fesseln zu sprengen. Bei den grossen
... ... neigte in diesem Umfeld zum Forcieren; dem Tenor Jonas Kaufmann
fehlte zuweilen trotz schönem Potenzial die notwendige Fokussierung. Eine
Welt erschaffen und das mit allen Mitteln der damaligen
(Kompositions-)Technik - das war. |
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| Neue Luzerner Zeitung: Lucerne Festival |
Lucerne Festival/Sieben Uraufführungen mit und ohne
Kompromisse
Das Ensemble Modern, das Freiburger Barockorchester und das Cleveland
Orchestra gingen mit Neuer Musik ...
... und kaum zu einem Klang mit Tiefenschärfe fand. Die Solisten Emily
Magee, Yvonne Naef, Jonas Kaufmann und Michael Volle überzeugten dagegen
als homogenes Ensemble mit grosser Ausdruckskraft, wenn auch das Vibrato
gelegentlich etwas dick aufgetragen war. Das Orchester vermittelte
zwischen ... |
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| Rigoletto, Zürich, September 2005 |
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http://www.resmusica.com/ |
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| Auszug |
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| Dans cette reprise d’une mise en scène de Gilbert Deflo,
datant de 2003, le ténor munichois Jonas Kaufmann fait ses débuts dans le
rôle musicalement si brillant du duc. Scéniquement, la direction des
acteurs peu différenciée de Gilbert Deflo ne lui permet qu’une approche
routinière et peu approfondie. Par contre, en ce qui concerne l’aspect
vocal et l’interprétation musicale, Kaufmann nous offre une prestation de
grande classe. Le ténor au répertoire stylistiquement très vaste connaît
les règles du phrasé verdien comme si le belcanto italien était sa
spécialité. Il dispose d’un timbre d’une grande beauté, d’aigus lumineux,
de tendres piani et pianissimi ainsi que de diminuendi à couper le
souffle. Cependant, il n’ose pas les ré bémol et ré suraigus, ajoutés par
certains à la fin du duo d’amour et à la fin de la Cabalette « Possente
amor » du deuxième acte. Côté interprétation, son portrait du rôle semble
être axé sur trois passages clés du texte : Dans la ballata du début, il
admet son inconstance – « Nous détestons la fidélité, ce tyran des cœurs,
comme la peste » - dans le récitatif du deuxième acte, il semble trouver
la possibilité d’un amour durable – « Où est celle qui la première a su
allumer en moi la flamme d’un amour durable » - avant de donner aux femmes
la faute de ne pouvoir vivre un véritable amour : « Comme la plume au
vent, femme varie... ». Le premier duc de Jonas Kaufmann est plus qu’une
promesse. Le ténor allemand pourrait devenir une star du répertoire
italien - et Fritz Wunderlich aurait enfin trouvé un successeur. |
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| La Traviata, Stuttgart, Oktober 2005 |
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Eßlinger Zeitung 10. Oktober 2005 |
| Stuttgarter Nachrichten:
Staatsoper Stuttgart:
"La Traviata" - Die Gärtnerin aus Liebe |
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| Auszüge: |
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| Viel schöner und viel echter leidet Jonas Kaufmann als
leidenschaftlicher Alfredo, der seinen dunklen, leicht verhangenen Tenor
leicht und mühelos führt - neben dem wie immer formidablen Staatsopernchor
eindeutig der beste Grund, die Wiederaufnahme zu besuchen. |
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| mit starker Bühnenpräsenz: Jonas Kaufmann, der einen
glänzenden, geschmeidigen, kernigen Alfredo singt |
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| Bad Urach, Schillerballaden, Liederabend, Oktober 2005 |
| von Operaclick.com:
Schiller e le ballate:
particolare teatralità |
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| Auszug |
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| Kaufmann si conferma eccezionale non solo per la qualità
della voce, ma per la rara intelligenza con cui la usa e per la
comunicativa. |
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| Verdi: I Masnadieri, Philharmonie Filderstadt,
Herbstliche Musiktage Bad Urach, 23.10. 2005 |
|
Hessische Zeitung |
|
Reutlinger Generalanzeiger |
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von: www.operaclick.com (italienisch) |
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http://www.resmusica.com/"Triomphe pour Verdi et ses brigands" |
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| Auszüge |
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| "Und Jonas Kaufmann porträtiert Carlo vieldeutig
schillernd als furiosen Rebellen und grandiosen Melancholiker im Angesicht
eines Sonnenuntergangs - eine tenorale Glanzleistung." |
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| "Dem jungen Tenor nimmt man auch in Frack und Fliege
sofort den unbändigen Rebellen ab, der nach entgleistem
Vater-Sohn-Konflikt wutentbrannt in die Illegalität abtaucht: Glut im
Auge, Sturm im Haarschopf und die Stimme, sie bebt vor Zorn und verzehrt
sich doch in Sehnsucht. Gerade noch hat sie sich in wütendem Ausbruch
mühelos über das volltönende Orchester erhoben - und nun tastet sie sich
ganz zart, ganz verletzlich empor bis zu einem flüsterleisen Spitzenton.
Das gibt Gänsehaut!" |
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| Ma su tutti splende il Carlo scuro e tormentato di Jonas
Kaufmann, autentico artista verdiano: si direbbe che abbia interpretato
tanto volte il personaggio sulla scena (invece, questo era il suo debutto,
e chi sa mai se e quando...), tanto è "dentro" quello che canta,
alternando acuti lucenti come lame a mezzevoci che commuovono
profondamente. Ancora una volta è dimostrato che l'esperienza del Lied e
dell'opera non si contrappongono ma si completano. |
| |
| "La vedette de la soirée est sans aucuns doutes Jonas
Kaufmann. Le jeune ténor au répertoire aussi vaste que varié possède
exactement la voix requise pour les opéras du jeune Verdi : un timbre
juvénile, homogène sur toute l’étendue, une grande souplesse dans tous les
registres, rendant justice à l’héritage belcantiste de cette musique, la
capacité de trouver mille nuances et couleurs, enfin la vaillance
indispensable pour les cabalettes et les grands finales culminant dans des
aigus impressionnants (jusqu’au contre-ut). Grâce, entre autres, à une
prononciation parfaite du texte italien, Kaufmann parvient également à
conférer une grande crédibilité au personnage déchiré entre l’amour et la
vengeance, cherchant le bonheur sans le trouver." |
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| Liederabend, Frankfurter Oper 28. Oktober 2005 |
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http://magazin.klassik.com/ |
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http://www.die-tonkunst.de/ |
| Frankfurter Rundschau:
Schalk und Schmerz |
| Frankfurter Neue Presse:
Dichterliebe ist kein
leichter Einstieg |
| Rhein-Main-Zeitung:
Piano-Zauber im
Jugendstil |
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| Auszüge |
| Und Jonas Kaufmann verfügt tatsächlich über eine Stimme,
die solches und noch mehr mühelos mitmacht. Gründlich operntrainiert ist
sie seit Jahren vom ersten Engagement Kaufmanns als lyrischer Tenor am
Staatstheater Saarbrücken über seine Titelrollen als Ensemblemitglied des
Opernhauses Zürich seit 2001, bis zu seinen internationalen Gastauftritten
und Einspielungen. Klar ist sie, kraftvoll und warm mit angenehm
baritonaler Färbung, stabil selbst im Hochrisiko-Pianissimo und im
Fortissimo nie schmetternd oder gar grell. Ein Hohelied des
kultivierten Belcanto zelebrierte Kaufmann in Brittens
Michelangelo-Sonetten gestaltete die Strauss-Lieder mit derart
unaufdringlicher Größe, dass sie als Keimzellen des Strauss’schen
Opernschaffens erfahrbar wurden. |
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| Da ist zunächst diese attraktive leicht baritonal
gefärbte Stimme verbunden mit einer bewundernswert klaren Diktion und
einer ausgefeilten Legato-Technik –und einem berückenden Mezza Voce das
Kaufmann gerne und sehr stilsicher einsetzt. Der 36-Jährige gestaltet
wohltuend dezent, setzt nicht auf äußerliche Effekte, lässt vielmehr die
Stimme Ausdrucksträger sein; und beim emphatischen Ausbruch wird sein
Timbre kerniger und strahlt in der Höhe mit metallischem Glanz. |
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| Schubert: Fierrabras, Konzerthaus Wien, 27. November
2005 |
|
http://www.operinwien.at/ |
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Die Presse.com |
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Opera news,
March 2006 |
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| Auszug |
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| Wenn ich einzelne SängerInnen besonders herausstreichen
wollte, dann müsste ich zum Beispiel Jonas Kaufmann (Fierrabras) nennen
oder Robert Volle (Rolando). |
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| Jonas Kaufmann was the heroic Fierrabras, showing a
gleaming, dark, clarion tenor. |
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| Nur Ausschnitte: |
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| Kurier: |
" Dennoch war Welser-Möst um viele Nuancen und um
Transparenz bemüht; den exzellenten Zürcher Chor animierte der Dirigent zu
Höhenflügen. Gut auch die Solisten: So war der Bariton Michael Volle ein
ausgezeichneter Roland; so gab Juliane Banse eine sichere Emma. Tadellos
Günther Groissböck (Boland) und Jonas Kaufmann als Fierrabras. Etwas blass
blieben der Tenor Christoph Strehl (Eginhard) und die angestrengte
Sopranistin Twyla Robinson (Florinda). Solide das von Laszló Polgár (König
Karl) angeführte Ensemble."
Kurier vom 29.11.2005 P.Jarolin |
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| Neue Kronen-Zeitung: |
"Schuberts Oper präsentiert Welser-Möst spannend, doch
auch mit Bedacht und Klugheit. Er baut die Wiedergabe des dreistündigen
Werks so auf, dass sich alles im Lot befindet, dass Spannung und
Entspannung, dass Dramatik und Anmut stets ausbalanciert sind. Juliane
Banse als Emma besticht mit ihrem wunderbaren Timbre, mit Innigkeit und
musikalischer Gestaltungskraft, Michael Volle als Roland kann mit markigem
Zugriff und voller Stimme begeistern. Gleich zwei Tenöre der jüngeren
Generation Jonas Kaufmann und Christoph Strehl machen auf sich aufmerksam.
Kaufmann als Fierrabras mit klarem, durchschlagendem Stimmcharakter,
Strehl als Eginhard mit Kraft und Durchhaltevermögen.
Neue Kronen-Teitung vom 29.11.2005 O.Lang |
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| NEWS - Nachrichtenmagazin: Oper und Konzerte in
Wien |
Schubert und ein Kretin namens Kupelwieser
Fierrabras, Oper von Franz Schubert, konzertant aus Zürich im Wiener
Konzerthaus ...
... das ist erstklassig. Gesungen wird von Juliane Banse, Jonas Kaufmann
und Eva Liebau wunderbar, von Michael ... |
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| Cosi fan tutte, Zürich, 18.12.2005 |
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Neue Zürcher Zeitung: Im Liebeslabor |
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| Beethoven: 9. Sinfonie, Tonhalle Zürich,
31. Dezember 2005 |
| Nur Ausschnitt |
| Neue Zürcher Zeitung: Götterfunken und
Champagnerkorken |
Neujahrskonzerten gesteht man gerne eine
gewisse Narrenfreiheit zu, indem für einmal die etwas leichtere Muse das
Zepter führt, die auch Humor und Schalk nicht ausspart. Doch das
Silvesterkonzert ...
....folgte ihm dabei in allen Belangen und liess stimmlich keine Wünsche
offen. Das im Opernfach bestens ausgewiesene Solistenquartett, Soile
Isokoski (Sopran), Jane Irwin (Alt), Jonas Kaufmann (Tenor) und Alan Titus
(Bass), bewältigte seinen Part mit Bravour und Strahlkraft. |
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