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Jonas neues Album:
Jonas Kaufmann
"Sehnsucht"
mit Arien und Szenen aus Opern von Mozart, Schubert, Beethoven und
Wagner ist in Deutschland erschienen.

".... eine Offenbarung..." (hr2)
"Die faszinierende Vielschichtigkeit und Kühnheit der
Interpretation, die bei Kaufmann immer imponierte, man findet sie auch
auf der neuen CD. Arien, die man genau kennt, hört man wie zum ersten
Mal, weil Kaufmann das Denken und Fühlen der Figuren Klang werden lässt."
(NDR)
"Niemand vereint derzeit so temperamentvoll lyrischen Schmelz, heldisches
Pathos und einen dezidiert männlichen Tonfall wie der 39-jährige Münchner."
(Abendzeitung)
"Jonas Kaufmanns voluminöse, leicht körnig-kehlig timbrierte Stimme
strahlt, schmeichelt, schmettert, säuselt, wirbt und zagt. ... Die hohe
Kunst des Sängerdarstellers wird von Kaufmann demonstriert in dieser
Sammlung deutscher Opernarien..." (FAZ)
"Sein Lohengrin beginnt die Gralserzählung in berückendem Piano, sein
Tamino singt von Mädchenbildern mit jungenhafter Scheu, sein Siegmund fängt
die Winterstürme der "Walküre" beinahe mit Eleganz ein. Natürlich kann
dieser Held auch kraftvoll wie Parsifal auftrumpfen, aber so viel
Delikatesse bei einem Tenor war lange nicht." (Rheinische Post)
"Die Wagner-Ausschnitte schliesslich singt der Tenor mit grosser
stilistischer Kompetenz und volltönendem Klang. Dieser bleibt immer
transparent, Kraftanstrengung ist kaum je spürbar. ... Das Mahler Chamber
Orchestra veredelt die CD vollends zur kleinen Kostbarkeit." (Neue
Luzerner Zeitung)
"Er genießt die Freiheit der Interpretation in jeder Nuance bei bester
Verständlichkeit ohne aufgesetzte Emotionalität." (Freie Presse)
"... Kaufmann kann vokal strahlen und darstellerisch punkten -
ein seltenes Operntalent..." (Der Spiegel)
"Florestans Kerkerarie meistert der Sänger auch im Schlussteil
überzeugend, sympathisch berührt das Engagement für Schuberts "Fierrabras"
und "Alfonso und Estrella". Vorbildlich ist in allen Fällen die
Textgestaltung, was heute bei deutschen Sängern eher die Ausnahme ist."
(Opernwelt)

"Sehnsucht ohne Ende...Atemberaubend wird es, wenn er den leisen wie den
kraftvollen Tönen der Gralserzählung aus Lohengrin all jenen Zauber
entlockt, der ihr an italienischem Melos, lyrisch Zartem und glanzvollen
Gesangsbögen inne wohnt." (Ostthüringer Zeitung)
"Wenn Kaufmann auch in Zukunft im Hinblick auf seine Rollenauswahl
so klug agiert, dürfte dies noch lange so bleiben und der Tenor Geschichte
schreiben: als einer, der sich die Souveränität über seine Stimme nicht
rauben ließ." (Badische Zeitung)
"Hat man den Lohengrin-Monolog je so tief empfunden, so voll von
Einsamkeit gehört? Auch die Ausschnitte aus "Walküre" und "Parsifal" zeigen:
Hier singt einer, der trotz seiner Jugend schon ein ganz Großer ist. Bei
Schuberts "In tiefbewegter Brust" Brust" ("Fierrabras") ist die
Zerrissenheit greifbar, in Beethovens "Gott, welch Dunkel hier" ("Fidelio")
ruft eine gequälte Seele - dieses Crescendo am Anfang!" (Main-Post)
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Previous release: Madama Butterfly (EMI)
with Angela Gheorghiu, Jonas Kaufmann, Antonio Pappano conducting
"Kaufmann, der sich vom lyrischen zum Spinto-Tenor entwickelt hat, bleibt
ihr dabei nichts schuldig und fordert siegesbewusst die italienische und
lateinamerikanische Konkurrenz heraus. Das lohnt sich zu hören."(Opernwelt)
"In seiner ersten Opern-Audio-Gesamtaufnahme aus dem nicht-deutschen Fach
erfüllt der deutsche Tenor sämtliche Erwartungen: Mitreißend und mit virilem Ton
zieht er im Wechselspiel mit Angela Gheorghiu regelmäßig die Aufmerksamkeit auf
sich - und von ihr ab." (OE1/ORF)
"Dafür jedoch, und das ist wiederum der große Vorteil dieser Einspielung, gibt
Jonas Kaufmann einen besseren Pinkerton als seinerzeit Richard Tucker unter
Leinsdorf: Tucker klingt, obwohl belegtermaßen einer der größten Tenöre seiner
Zeit, in dieser Aufnahme häufig eigenartig heiser und angestrengt, während
Kaufmann – man staunt immer wieder darüber – nach wie vor mit der vollen Energie
und Frische seiner noch jugendlichen Stimme erstaunliche Kraftakte vollbringt,
ohne dabei jemals die stimmliche Fassung zu verlieren: Man höre im ersten Akt
nur die großen Duettszenen mit Sharpless und Butterfly." (FonoForum)
"...diese durchschlagskräftige, baritonale Stimme hat höchste Kultur und
herrlichen Schmelz."(Badische Zeitung)
"Der Tenor singt seine Rolle mit italienischem Schmelz, satten Farben und
ebenmäßigem Timbre, das er mit strahlenden Spitzentönen durchsetzt. Kaufmanns
Pinkerton ist einerseits ein sympathischer Kerl, der von der exotischen Erotik
des fernen Ostens verzaubert ist. Andererseits hat dieser Marineleutnant eine
rücksichtslos-brutale Seite, die von Anfang an tiefe Risse in der smarten
Oberfläche aufzeigt. Diese Differenziertheit ist typisch für Kaufmann und
zeichnet ein psychologisch genaues Portrait seiner Rolle, das nie berechnet
wirkt – ein weiterer Meilenstein in der Diskographie des Münchner
Tenors."(Klassik.com)
"La rencontre de ces deux chanteurs se mue en un miracle vocal. Deux
grands musiciens qui s’investissent pour que vive l’intrigue au-delà du simple
chant." (ResMusica)
"... an epoch-making performance from Jonas Kaufmann as Pinkerton -
psychologically the most complete on disc, and a totally credible portrait of a
cynic who views the far east as both alien and appropriable, yet who is also
capable of turning on a devastating seductive charm at will. We understand
entirely why Angela Gheorghiu's Butterfly lets him destroy her world....Kaufmann
is essential listening." (The Guardian)
"... but it's her co-star, Jonas Kaufmann, who really makes the listener sit up
and take notice.....Kaufmann, a German tenor whose star is rising fast on the
opera scene, captures the tenderness and passion, as well as the self-pity, of
Lt. Pinkerton. His flexible voice seems to do just what he asks of it at all
times."(THE ASSOCIATED PRESS)
"La voix reste superbe de bout en bout tout comme la gourmandise du timbre
chaleureux de Jonas Kaufmann qui réussit l'exploit d'être en même temps fidèle
au modèle puccinien et de rester l'étranger (le « bad guy yankee ») du récit."
(Le Soir)
"Kaufmann is known for the intensity with which he throws himself into his
roles, and he's completely convincing as an arrogant, opportunistic imperialist
who can also be a real charmer. His timbre is heroic, and he sings with a
compelling Latinate fervor."(AllMusicGuide)
"... as Pinkerton, Jonas Kaufmann is gloriously cast, a lustful naval hero" (BBC
3)
"Jonas Kaufmann's husky Pinkerton is excellent." (The Times)
"Aux côtés de la diva, le Pinkerton de Jonas Kaufmann ne manque de virilité,
d'ardeur, d'élans extatiques avec son épouse de pacotille." (ClassiqueNews)
"Supermand og geishaen: At alle tenorers nye tyske overmand, Jonas Kaufmann, som
hendes frygteligt ligeglade amerikanske skæbne af en marineløjtnant oven i købet
leverer en ren sanglig Superman-præstation, der matcher en tidligere rival som
Domingos, gør denne indspilning til et must have. (iBYEN.dk)"
"Jonas Kaufmann's performance establishes him as one of the few young tenors
capable of filling Pavarotti's shoes." (The Independent)
"This is Winslet-Di Caprio casting, a jousting of differences that engages heart
and mind regardless of plot inanities." (Evening Standard)
"... no such concerns arise with the ideal casting of Jonas Kaufmann as
Pinkerton. He has the requisite virility, legato sweep and pointed text to do
full justice to his role and demonstrates, on occasion, some remarkable vocal
beauty." (MusicalCriticism.com)
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